couch liebt

Die Aufgabe, für die blickfang-Messe herausragende Designer und Produkte mit dem „COUCH liebt“-Gütesiegel auszuzeichnen, entspricht also absolut unserem Trüffelschwein-Naturell. Wir hoffen, ihr seid genauso begeistert wie wir.

Schon klar, Liebe ist ein großes Wort. Aber was können wir denn dafür, wenn all diese charmant designten Möbel, funkelnden Schmuckstücke, Kunterbunt-Socken und maßgefertigte Schreibtische direkt immer so ein aufregendes Haben-Wollen-Kribbeln bei uns auslösen.

 

Redaktionsleitung Christina Gath

„Die Dinge, die wir lieben“ ist aus gutem Grund der COUCH-Titel-Claim und der wird vom Team rund um Redaktionsleitung Christina Gath tagtäglich mit Leben und ganz vielen positiven Vibes gefüllt. Die Aufgabe, für die blickfang-Messe herausragende Designer und Produkte mit dem „COUCH liebt“-Gütesiegel auszuzeichnen, entspricht also absolut unserem Trüffelschwein-Naturell. Wir hoffen, ihr seid genauso begeistert wie wir.  

Be Wooden

„Wir machen jetzt besser mal die Fliege – und zwar aus Holz“. Beim Gründungsmeeting der Firma aus Bad Vilbel könnte es 2013 genauso abgelaufen sein. Mittlerweile fertigt ein 25-köpfiges Team hölzerne Accessoires wie eben jene Fliege, Krawatten, Hosenträger, Broschen und weitere Schmuckstücke, die ausdrücklich von Männern und Frauen getragen werden können. Das Material dazu bezieht BeWooden aus Resten von lokalen holzverarbeitenden Geschäften, für Sonder-Editionen dürfen es aber auch mal Rotweinfässer mit intensiver Färbung sein, cheers to that! bewooden.de

Clap Design

So gern hatten wir noch nie einen Knick in der Optik: Dank eines integrierten Magnets bleibt beim Frühstücksbrettchen vom tschechischen Label Clap Design der Teelöffel in Position. Das sieht gut aus und ist sehr praktisch, wenn man auf wenig Platz noch Müslischale, Kaffeebecher und Obstbeilage balancieren muss. Auch der Rest der Küchenlinie hat solche verspielten Details. Als Zielgruppe haben die Designer Václav Čajánek und Lukáš Pejchal hauptsächlich Leute ausgerufen, die Frühstück im Bett lieben. Trifft sich gut: Zu dieser Kategorie gehören wir COUCHies definitiv.

 

Goldmarlen

Erstmal: Herzlichen Glückwunsch! Mit ihrem Schmucklabel ist Marlen Albrecht nämlich für den German Design Award 2019 nominiert. Und das wäre nicht mal die erste Auszeichnung, die sie für ihre funkelnde Arbeit abstaubt. Marlens Spiel mit geometrischen und organischen Formen (sie nennt es selbst „schlichte Opulenz“) fasst mittlerweile vier Kollektionen, sie arbeitet mit unterschiedlichen Materialien wie Edelstahl, Acrylglas, Holzperlen und Edelsteinen. Seit 2017 kann man sie in einem eigenen Studio am Marienplatz in Stuttgart besuchen und es gibt da so Einiges, was wir uns gern nochmal genauer anschauen würden.

 

Groovy Magnets

Wandgestaltung war noch nie so einfach: Die Tapeten, Poster und Sticker von Groovy Magnets fungieren – der Name verrät es schon – als Magnettafeln. Neben dem dekorativen Faktor (man kann zwischen grafischen Formen, botanischen Drucken und Tiermotiven wählen) halten also alle Stücke des Labels wichtige Informationen für uns fest. Die Inspiration dazu hatten Lies Verheyen und Pieter Claessen bei der Arbeit: Als Grafiker mit eigener Agentur in Antwerpen mussten sie viele Moodboards erstellen und Ideen an Wände pinnen. So ist dann die Idee zu Produkten mit besonderer Anziehungskraft entstanden.

 

holz specht

Etwas zu schaffen, das bleibt – dieser Wunsch liegt bei den Spechts in der Familie. Die Geschwister Thomas und Katharina (SIE Architektin, ER Tischlermeister) haben das Unternehmen ihres Vaters übernommen und erstellen individuelle Entwürfe für ihre Kunden. Spezialgebiet: Wertige Möbel aus Holz, die schon mal aus Fachwerkbalken aus dem 18. Jahrhundert entstehen können. Natürlich nur, wenn es der Kunde sich so wünscht. Denn jedes Stück ist ein Unikat, das nach persönlichen Vorlieben gestaltet werden kann, etwa mit schmückenden Elementen aus Marmor, Messing oder Glas. Nobel, nobel! holz-specht.de

 

Kaldhara

Teppichherstellung ist ja von Natur aus ein recht bodenständiges Handwerk. Es sei denn man möchte kreativ so hoch hinaus wie Lars Herting aus Göttingen. Dessen „Himalayan Wool Rugs“ werden nämlich im Kathmandu-Tal in Nepal aus gewalkter und gewebter Schurwolle hergestellt. 1979 wurde besagtes Tal von der Unesco als Weltkulturerbe eingestuft, auch Herting setzt sich mit seiner Firma für den Erhalt der regionalen Textilkunst der Nomaden und Bergvölker ein. Deren traditionelle Herstellungsweisen kombiniert er mit zeitgenössischen Einflüssen zu ganz besonderen Designs. kaldhara.com

Kampier

Ein Klappstuhl ohne Plastikbeteiligung: Klingt nach Camping Deluxe und sieht auch so aus. Die Lederversion oder die Variante mit olivfarbenem Bezug dürften bei uns auch jederzeit drinnen einziehen. In der Festival-Saison, beim Kaulquappenzählen am See und beim Relaxen im Park sind die Kampierstühle aber in ihrem eigentlichen Element. Die Design-Vorlage hat das Eigentümerduo Jutta Vollmann und Michael Henschel auf dem Dachboden einer alten Villa gefunden: der sogenannte „Tripolina“-Stuhl stammt aus dem Jahr 1881 und wurde vom englischen Ingenieur John Beverly Fenby entworfen – oldie but goldie also. kampier.de

Noodles Noodles & Noodles Corp.

Auch wenn es der Name vermuten ließe: Hier geht es nicht um Pasta. Noodles, gespielt von Robert De Niro, ist der Hauptdarsteller im Filmklassiker „Once Upon a Time in America“. Ein Film, der an das New York zu Beginn des 20.  Jahrhunderts erinnert und auf diese Weise das kreative Trio von Noodles Noodles & Noodles Corp. inspirierte: Fasziniert vom charakteristischen funktionalen Design jener Zeit fertigen André Reitemeyer, Christian Geyr und Wolfgang Ahlers nun bereits seit fast 30 Jahren Möbel im Industrial-Look. Zeitlos und nahezu unkaputtbar. noodles.de

pur natur

Von Freunden wurde uns der Schwarzwald schon wärmstens als nächstes Urlaubsziel ans Herz gelegt: alles so ursprünglich, weite Landschaften, himmlische Ruhe. Also ein idealer Nährboden für ein Familienunternehmen, das die Natur und deren Rohstoffe in die Lebensräume gehetzter Großstädter bringen will. Und zwar mit Dielenböden und Möbeln aus Douglasie und Eiche, für innen und außen. Das Thema der Stunde, den nachhaltigen Umgang mit der Umwelt, treibt natürlich auch das dem Team rund um Steffen, Anita und Ruthard Männle um – soll ja alles so schön bleiben, wie es ist. purnatur.com

Room No9

Willkommen zur Miss-Wahl! Keine Bange, hier werden keine Schärpen in der Hoffnung auf Weltfrieden verteilt. Wir können uns nur noch nicht so recht zwischen Miss Frida, Miss Sissi und Miss Jane entscheiden – so heißen die Beistelltische und Hocker aus Beton des österreichischen Labels Room No9, die bringt so leicht nichts und niemand zum Umfallen. Changierende Farben, kleine Verwerfungen und wechselnde Oberflächenstrukturen machen jedes Stück einzigartig. Und auch die Vasen und Behälter aus dem robusten Baustoff bewundern wir nicht nur für ihre Standfestigkeit. roomno9.at

VOM MORGEN

Der Begriff Stapelware ist bei diesem Label ganz und gar nicht negativ gemeint. Im Gegenteil: Die einzelnen Teile der Geschirrserie „Booles“ fügen sich äußerst formschön ineinander, in Farbkombinationen in frischen Aquatönen, wie gemacht für offene Regale in unmittelbarer Nähe des Esstisches. Nichts weniger als handwerkliche Perfektion strebt Markus Hofko, Designer und Künstler, mit seiner kleinen Manufaktur in Süddeutschland an. So entstehen hochwertige Wohnaccessoires, Möbel und individuelle Interieur-Lösungen, die uns mit ihrer minimalistischen Gestaltung um den Finger wickeln. von-morgen.de

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