Lecker und gesund Essen - das tut Körper und Seele gut und wenn das Auge noch mit isst – umso besser

Essen ist nicht nur reine Energieaufnahme für den Körper. Sie ist viel mehr. Mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung können wir unseren Körper und sogar Geist fit halten. Erfahren Sie mehr über eines der alltäglichsten Dinge und lassen Sie sich von einem leckeren Tibits-Rezept zum Nachmachen und dekorieren inspirieren.

Essen ist nicht nur reine Energieaufnahme für den Körper. Sie ist viel mehr. Mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung können wir unseren Körper und sogar Geist fit halten. Manche Gerichte wecken schöne Erinnerungen und sind damit wahre Seelenschmeichler. Oder es überrascht uns mit Geschmacksnoten, die wir bis dato gar nicht kannten und macht das Essen zu einem Erlebnis. Mit ansprechendem Foodstyling setzt man das Essen erst so richtig in Szene und spricht damit auch das Auge an. Erfahren Sie mehr über eines der alltäglichsten Dinge und lassen Sie sich von einem leckeren Tibits-Rezept zum Nachmachen und dekorieren inspirieren.

 

Wie ernährt man sich gesund? Die deutsche Gesellschaft für Ernährung gibt für gesundes Essen 10 Regeln

  • Die Vielfalt genießen: Seien sie kreativ und essen Sie möglichst abwechslungsreich. So kommt der Körper an die verschiedensten Mineralien und Nährstoffe die er braucht. Pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse und Getreide liefern wichtige Ballaststoffe und haben wenig Kalorien. Nüsse bieten wertvolle Nährstoffe und tierische Lebensmittel können die Palette ergänzen. So kommt keine Langeweile beim Essen auf.
     
  • 5 Portionen: Nein, nicht Pommes oder Schokolade. Achten Sie stattdessen darauf, täglich mindestens 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst zu genießen. Dazu gehören auch Hülsenfrüchte oder Trockenfrüchte. Sie senken das Risiko auf Herz-Kreisauf-Erkrankungen.
     
  • Volles Korn: Vollkornprodukte schmecken nicht nur gut, sie machen länger satt und liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe, die in Weißmehlprodukten nicht mehr enthalten sind.
     
  • Tierische Lebensmittel nur als Ergänzung: Fleisch, Fisch und Milchprodukte sollten nicht jeden Tag auf unserem Speiseplan stehen. Aber für alle, die Hülsenfrüchte nicht mögen, können sie gute Proteinlieferanten sein.
     
  • Gute Fette verwenden: Pflanzliche Fette sind weitaus gesünder als tierische Fette. Die Auswahl ist groß: von Rapsöl über Kokosöl bis hin zu Leinsamenöl findet sich für jeden Geschmack etwas Passendes.
     
  • Zucker und Salz sparsam verwenden: Wir wissen alle, wie lecker stark zucker- und salzhaltige Speisen sind. Sie sind für unseren Körper aber leider sehr schlecht. Werden Sie kreativ und würzen sie stattdessen mit Kräutern oder Gewürzen für den nötigen Pfiff.
     
  • Wasser trinken: Mindestens 1,5 Liter sollen wir täglich trinken. Am besten klares Wasser. Das ist gut fürs Gehirn und macht schöne Haut.  
     
  • Schonend kochen: Alle Lebensmittel sollten nur so kurz wie nötig gegart werden. Das bringt gleich mehrere Vorteile mit sich: Die Vitamine und Nährstoffe bleiben enthalten, die Zutaten behalten ihre schönen Farben und das Essen wird bei knackigen Komponenten zu einem kulinarischen Erlebnis.
     
  • Ruhe beim Essen: Manchmal muss es schnell gehen.  Aber wir sollten versuchen, das Essen in Ruhe zu genießen und uns Zeit zu lassen. Dadurch werden wir viel achtsamer, nehmen die Geschmäcker besser wahr und unser Körper kann leichter verdauen.
     
  • Bleiben Sie in Bewegung: Last but not least gehört auch die Bewegung zu einer gesunden Ernährung. Sport regt den Stoffwechsel an und das Gewicht lässt sich leichter halten.

 

 

Ist Superfood wirklich super?
Ja, dadurch hat es seinen Namen erst verdient aber es gibt auch tolle Alternativen. Superfood wie Goji- oder Açai-Beeren sind im Trend. Da sie oft in entfernten Ländern wachsen ist ihr ökologischer Fußabdruck allerdings gar nicht super und sie sind oft teuer. Doch es gibt auch heimische Lebensmittel die super Alternativen sind:

Leinsamen statt Chiasamen
Chiasamen sind wegen ihres hohen Proteingehalts und der Omega-3-Fettsäuren ein beliebtes Superfood. In Europa kennen wir aber auch Leinsamen und haben noch bessere Werte als Chiasamen.

Sanddorn statt Goji-Beeren
Sie gelten als der Vitamin-C-Lieferant schlechthin: Goji-Beeren. Doch die oft verkannte Sanddornbeere kann da locker mithalten und ist deshalb eine sehr gute, heimische Option.

Walnüsse statt Avocado
Das wohl beliebteste Superfood aktuell ist die Avocado. Schließlich hat sie einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und soll das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Doch sie hat eine weite Reise hinter sich. Walnüsse hingegen haben nicht nur einen kürzeren Weg, sondern auch einen höheren Gehalt an der ungesättigten Fettsäure Ölsäure, sowie an mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Rezept zum Nachkochen: Leckerer Grünkohl Granatapfel Taboulé

ZUTATEN

  • 70 ml Rote-Bete-Saft
  • 1EL Rapsöl
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 Prise Koriander, gemahlen
  • 1 Prise Kardamom, gemahlen
  • 140g Couscous
  • 3 Granatäpfel (ca. 70 g Granatapfelkerne)
  • 80g Grünkohlblätter
  • 2 Zweige Pfefferminze
  • 2EL Olivenöl
  • 1TL Rohzucker
  •  Salz und Pfeffer aus der Mühle
     

ZUBEREITUNG

  • Rote-Bete-Saft, Rapsöl, Zitronensaft, Kardamom und Koriander in eine flache Schüssel geben und gut vermischen. Den Couscous dazugeben und etwa 30 Minuten ziehen lassen.
  • In der Zwischenzeit die Granatäpfel halbieren, die Kerne herauslösen, den Grünkohl und die Pfefferminze in feine Streifen schneiden und alles zum Couscous geben und gut vermischen.
  • Olivenöl, Zitronensaft und Rohzucker in einer Schüssel gut verrühren und zusammen mit dem Couscous nochmals gut vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Anrichten

Fast zu schön zum Essen! Wer sich beim Kochen Mühe gegeben hat, sollte beim Anrichten und Dekorieren nicht aufhören.

Klar, das Essen sollte in erster Linie gut schmecken aber schöne Gerichte machen das Essen erst zum Highlight. Für ein perfektes sinnliches Erlebnis. Foodstyling macht das Essen zum Hingucker. Wie richtet man Essen also hübsch an, um sich selbst und seinen Gästen eine Freude zu bereiten? Hier einige Tipps, damit beim Anrichten nichts daneben geht.

Perfektes Anrichten lässt sich in vier Kategorien unterteilen: Form, Farbe, Menge und Dekoration.

Form: Modern ist heute, das Essen mittig auf dem Teller zu platzieren. So erhält es seine zentrale Position und das Geschirr, das mittlerweile auch einen hohen Stellenwert bei Genießern hat, kommt zusätzlich zur Geltung. Nudeln sehen besser aus, wenn sie aufgedreht sind, Pürees lassen sich mit Metallringen in Form bringen.

Farbe: Grundsätzlich sollte jede Zutat ihre Farbe behalten. Das suggeriert dem Gast auch, dass das Essen nicht verkocht ist. Alles Weitere ist zwar auch Geschmacksache, im Trend liegen monochrome Looks oder zumindest ähnliche Farben. Wer es lieber kontrastreich mag, setzt ansprechende Farbakzente zum Beispiel mit buntem Gemüse zu Fleischgerichten.

Menge: Wahrscheinlich die wichtigste Komponente beim Thema anrichten. Denn ein überladener Teller sieht nie schön aus, egal wie lecker gekocht wurde. Also: Platz lassen. Spannung kommt durch Höhe ins Spiel, deshalb gerne auch nach oben denken. Darüber hinaus sprechen ungerade Zahlen das menschliche Auge mehr an, da es harmonischer wirkt. Arrangements beispielsweise von Karotten deshalb als 3er- oder 5er-Gruppe zusammenzustellen.

Dekoration: Als Dekoration eignen sich am besten Kräuter, Nüsse oder Blüten. Wichtig ist, dass die Dekoration essbar ist. Zudem gilt auch hier: weniger ist mehr. Die Dekoration ist nur das Tüpfelchen auf dem i und nicht das eigentliche Gericht.

Das Auge isst mit

Tisch, Teller & Co. haben Aufmerksamkeit verdient.

Schönes Geschirr setzt das Essen gleich doppelt gut in Szene. Das Auge isst schließlich mit und freut sich, über gelungene Kompositionen. Damit leistet es seinen ganz eigenen Beitrag für eine gelungene Tafel. Die Farben in der mediterranen Keramik des Designer-Label easycotta beispielsweise, erinnern an das Blau des Mittelmeeres und an lange, leuchtende Sommernachmittage. Jodie Clara designt die Stücke in Barcelona, gefertigt werden sie teils von Hand in einer lokalen Fabrik in Spanien. Ob für Vorspeisen, Tapas, Suppen oder Desserts, die Kollektion von Easycotta bereichert jeden Tisch mit mediterranem Flair. Keramik ist ein lebendiges Material, das für den Gebrauch in Küche und Esszimmer prädestiniert ist. Es kann Temperaturen sehr gut halten, sodass beispielsweise kaltes Wasser in einem Krug länger kalt bleibt. Darüber hinaus lassen sich die Gerichte auch direkt in den Schalen kochen oder backen, denn sie sind auch für den Ofen und die Mikrowelle geeignet.

Die Designerin Anna Badur schafft mit ihrer Teller-Kollektion eine Verbindung zwischen Kunst und Design. Sie arbeitet als freie Designerin in Berlin und ihre Arbeiten wurden in zahlreichen internationalen Messen und Ausstellungen gezeigt. Mit einem feinen Gespür für Material, Form und Struktur entwickelt sie Produkte, die höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht werden. Bei den ‚Aqua‘-Tellern sorgen überlappende Pigmente in genau aufeinander abgestimmten Farben für einen zauberhaften Effekt, wodurch jedes Stück zum Unikat wird. Die Teller werden bei 1400 Grad gebrannt und besitzen eine glasierte Oberfläche.

 

Auch die Umgebung spielt eine wichtige Rolle beim Thema Essen. Ein großer Esstisch schenkt Platz für ausgelassene Festtafeln mit Gästen. Wenn sich spontan doch mehr Gäste anmelden als erwartet, bietet Lignum Arts eine einzigartige Tischkreation: Alle Esstische sind mit einem Ziehharmonika-Effekt ausgestattet, der es ermöglicht, den Tisch einfach auseinander zu ziehen. Mehr Platz ganz ohne lästiges Platten einlegen oder anbauen. Die Designer Tobias Jung und Denis Dostman ließen sich hierfür von einem gewöhnlichen Meterstab inspirieren. Ein Highlight für Design-Enthusiasten und Fans von ehrlicher Handwerkskunst.

Das belgische Label rform ist bekannt für zeitgenössisches Design. Ihre Möbel, insbesondere Tische fallen durch originelle Designs und, wenn gewünscht, knallige Farbakzente auf. Das Modell Flat zeichnet sich durch eine stabile Tischplatte sowie Beine aus geöltem Birkensperrholz aus. Die natürliche Oberfläche sorgt für einen hohen Wohlfühlfaktor und ist pflegeleicht zu reinigen. Setzten sie mit einem Tische von rform ein Highlight im Esszimmer, denn sie sind state-of-the-Art Objekte mit hohem Wiedererkennungswert.

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