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couch liebt

Unser Partner, das Modemagazin COUCH, hat für Sie ein paar herausragende Designer mit dem COUCH-Gütesiegel ausgezeichnet. Überzeugen Sie sich selbst.

Schon klar, Liebe ist ein großes Wort. Aber was können wir denn dafür, wenn all diese charmant designten Möbel, funkelnden Schmuckstücke, Kunterbunt-Socken und maßgefertigte Schreibtische direkt immer so ein aufregendes Haben-Wollen-Kribbeln bei uns auslösen.

 

Redaktionsleitung Christina Gath

„Die Dinge, die wir lieben“ ist aus gutem Grund der COUCH-Titel-Claim und der wird vom Team rund um Redaktionsleitung Christina Gath tagtäglich mit Leben und ganz vielen positiven Vibes gefüllt. Die Aufgabe, für die blickfang-Messe herausragende Designer und Produkte mit dem „COUCH liebt“-Gütesiegel auszuzeichnen, entspricht also absolut unserem Trüffelschwein-Naturell. Wir hoffen, ihr seid genauso begeistert wie wir.  

Assembli

Selten haben wir uns so über Falten gefreut, handelt es sich doch um einen schwer dekorativen Faltenwurf: Der Designer Joop Bource entwirft lustige Tierköpfe aus Papier, damit man sich Säbelzahntiger, Einhorn oder Flamingos an die Wände hängen kann. Doch vor dem Dekorieren kommt die Handarbeit: Die lustige Herde entsteht erst durch genaues Befolgen der Falt-Anleitung, geschickt wird nämlich ein 3D-Puzzelset zum selbst zusammenbauen. Übungsschablonen werden mitgeliefert, damit man schnell den richtigen Knick für sich raus hat. assemblishop

Cray wohnen

So gern hatten wir noch nie einen Knick in der Optik: Dank eines integrierten Magnets bleibt beim Frühstücksbrettchen vom tschechischen Label Clap Design der Teelöffel in Position. Das sieht gut aus und ist sehr praktisch, wenn man auf wenig Platz noch Müslischale, Kaffeebecher und Obstbeilage balancieren muss. Auch der Rest der Küchenlinie hat solche verspielten Details. Als Zielgruppe haben die Designer Václav Čajánek und Lukáš Pejchal hauptsächlich Leute ausgerufen, die Frühstück im Bett lieben. Trifft sich gut: Zu dieser Kategorie gehören wir COUCHies definitiv.

 

Clap Design

Holz und Metall. Warm und Kalt. In Hamburg-Altona vereint Jan Cray diese beiden Welten. In seinen Entwürfen führt der Hamburger beide Leidenschaften, Holz und Metall, zusammen. Klassisches Designverständnis und Neugier trifft auf praktische Formgebung und macht aus Möbeln Begleiter fürs Leben. Für ein gutes Gefühl sorgt auch ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen. Jan Cray bringt hochwertiges, heimisches und recyceltes Holz in seine Arbeit ein. Seine WERK Küche hat den German Design Award 2019 erhalten.

 

Drahtmanufaktur

Wie aus einem Guss! Hinter der frischen Designmarke drahtmanufaktur steckt ein Traditionsunternehmen mit langjähriger Erfahrung in der Draht- und Metallverarbeitung – das kommt der Qualität der Produkte natürlich zu Gute. Besonders angetan haben es uns die Designs für die Wand, die aussehen wie coole Skulpturen mit praktischem Nutzen. Bei Wandablage „Hightray“ und Garderobe „Scope“ macht unser Herz direkt kleine Freudenhüpfer. drahtmanufaktur.de

 

 

Goldmarlen

Erstmal: Herzlichen Glückwunsch! Mit ihrem Schmucklabel ist Marlen Albrecht nämlich für den German Design Award 2019 nominiert. Und das wäre nicht mal die erste Auszeichnung, die sie für ihre funkelnde Arbeit abstaubt. Marlens Spiel mit geometrischen und organischen Formen (sie nennt es selbst „schlichte Opulenz“) fasst mittlerweile vier Kollektionen, sie arbeitet mit unterschiedlichen Materialien wie Edelstahl, Acrylglas, Holzperlen und Edelsteinen. Seit 2017 kann man sie in einem eigenen Studio am Marienplatz in Stuttgart besuchen und es gibt da so Einiges, was wir uns gern nochmal genauer anschauen würden

 

 

HANNAHZENGER

Einfach nur schön! Die minimalistischen Stücke des Stuttgarter Porzellan-Studios HANNAHZENGER möchten wir am liebsten allesamt besitzen. Hanna Zenger experimentiert gerne mit den Materialien. Ob zartes Steinpulver in Pudertönen oder kontrastreiches Schwarz-Weiß-Porzellan aus spezieller Gusstechnik – die schlichten Vasenformen mit toller Haptik sprechen für sich.

 

 

Joanenlies

Aus alt mach neu. Das Label Jonannenlies schreinert neues Leben aus Holzbohlen, die auf dem Bau keine weitere Verwendung fanden. Die individuelle Oberflächenstruktur, die durch diesen Prozess entsteht, macht jedes der Stücke zu Unikaten. Bauholzmöbel kommen ursprünglich aus den Niederlanden, der Heimat des Gründers Mike Raaijmakers. Das Label verbindet das niederländische Traditionshandwerk mit einem industriell-minimalistischen Look aus klaren Formen und Farben. 
 

Kevin Gerstmeier

In Kanada geboren, wuchs Kevin Gerstmeier in der Nähe von Ulm auf. Mit seiner Schreinerlehre legte er den Grundstein für seinen kreativen Weg. Was nach Meisterprüfung und gegenwärtigem Designstudium an der Schule für Holz und Gestaltung folgt? Jüngst der German Design Award für seinen Stuhl „Mahu“. Wir finden: absolut zu Recht!
 

Leo La Douce

Die Schönheit im Alltag zu finden, diesen Vorsatz nimmt Leonie Merle Flöttmann genau. Als Motiv für Postkarten illustriert sie schon mal eine Espresso-Kanne oder eine French Press. Auf so einer Karte würden wir jedenfalls sehr gerne eine Einladung zum Kaffeedate bekommen. Als Gastgeschenk bringen wir dann einfach einen der Kunstdrucke des Ateliers aus dem Münsterland mit. Etwa einen Blumenstrauß in einer Eiswaffel (herzallerliebst!). Oder die Zeichnung einer Kaffeepflanze, denn so schließt sich dann wieder der Kreis zum ursprünglichen Anlass der Einladung

Les Mailles

Genial minimal! Die Liebe zu spannenden Materialien, klaren Formen und – vor allem – zum Detail stehen für Marita Schwenkedel und Jennifer Hiller ganz klar im Mittelpunkt. Bereits während ihres Studiums an der „Staatlichen Akademie der Bildenden Künste“ in Stuttgart gründeten die beiden Produktdesignerinnen ihr eigenes Schmucklabel. Ob aus Edelstahl gelaserte Armreifen oder Ketten aus aneinandergereihten Knötchen – mit ihren handgefertigten Schmuckstücken setzen die Gründerinnen auf Understatement und schaffen durch ihr feines Gespür reduzierte Alltagsbegleiter, die man gerne bei sich hat.

 

Neu/Zeug

Die Lampen des österreichischen Labels NEU/ZEUG sind ein buntes Dreierlei: Lichtquelle, Einrichtungsgegenstand und Skulptur in einem. Bis zu sieben Porzellanelemente in elf harmonischen Farben werden für die Leuchten der Debütkollektion „Pearls“ gleich einer Perlenkette zu verschiedenen Skulpturen aufgefädelt. Die Kollektion ging 2017 nach einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne in Produktion. Mittlerweile arbeitet das Trio, bestehend aus Barbara Ambrosz und Karin Santorso (vom Wiener Designstudio Lucy.D) und Beate Seckauer (Inhaberin der Porzellanmanufaktur Neuzeughammer) an seiner zweiten Kollektion, die eine Brücke zwischen Handwerkskunst und Porzellan-3D-Druck schlagen soll.

 

Roomsafari

Sie möchten Begleiter fürs entspannte Wohnen und Arbeiten sein, dieses Ziel haben Christine Nogtev und Chul Cheong vom Berliner Label Roomsafari immer vor Augen. Seit 2001 stellen sie zusammen mit den Berliner VfJ-Werkstätten, in denen Menschen mit Beeinträchtigungen arbeiten, innovative Garderobenlösungen, Kleinmöbel und LED-Leuchten her. Eine besondere Kooperation, die auch in den Designprozess mit einfließt. Die Produkte müssen einfach in der Herstellung und die Materialien aus der nächsten Umgebung kostengünstig einzukaufen sein. Für ein gutes Gefühl sorgt außerdem der nachhaltige Produktionsprozess. Schöner kann Integration nicht aussehen!

 

Spolek

Schon kurz nach dem Studium sind Aneta Koutná und Marija Skoko einen Bund fürs Leben eingegangen. Und den Teamgeist haben sie sich direkt groß auf die Fahnen geschrieben, denn ihr Label heißt „Spolek“, was „Gemeinschaft“ auf Tschechisch bedeutet. Ihre Produktfamilie umfasst Leuchten, Schmuck, Gebrauchskeramik und -glas, sowie dekorative Gegenstände, Fliesen und Raumteiler. Ein ziemlich breites Portfolio also, aber: gemeinsam ist man eben doppelt so kreativ. studiospolek.com

 

Von Morgen

Der Begriff Stapelware ist bei diesem Label ganz und gar nicht negativ gemeint. Im Gegenteil: Die einzelnen Teile der Geschirrserie „Booles“ fügen sich äußerst formschön ineinander, in Farbkombinationen in frischen Aquatönen, wie gemacht für offene Regale in unmittelbarer Nähe des Esstisches. Nichts weniger als handwerkliche Perfektion strebt Markus Hofko, Designer und Künstler, mit seiner kleinen Manufaktur in Süddeutschland an. So entstehen hochwertige Wohnaccessoires, Möbel und individuelle Interieur-Lösungen, die uns mit ihrer minimalistischen Gestaltung um den Finger wickeln. von-morgen.de

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