Im Designprozess werden sie mit inhaltlich-formalen Bedürfnissen ebenso konfrontiert wie mit produktions- und marktrelevanten Ansprüchen. Konsument, Idee, Ästhetik, Identität, Originalität, Emotion, Funktion, Ergonomie, Produktion, Logistik, Material, Innovation, Ökologie, Ökonomie – nur wer sich innerhalb dieser Begriffe, ihrer Grenzen und Möglichkeiten sicher zu bewegen weiss, kann mit ihnen spielen.
Für jedes Projekt gewichten sie die unterschiedlichen Faktoren neu. Sie definieren Spielregeln und Spielzeug, sind selber Mitspieler und Schiedsrichter. Sie nutzen den Spielraum für Neues- und für durchwegs positive Resultate.
Fries & Zumbühl
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