Besonderes aus

der Welt der blickfang

 

 

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Shoppen Sie das ganze Jahr über handverlesene Produkte aus der Welt der blickfang. Unsere Lieblingsstücke aus den Bereichen Möbel-, Mode - und Schmuckdesign warten auf Sie! Melden Sie sich gleich an auf www.blickfang-onlineshop.com.

 

Carole Baijings und Stefan Scholten sind für ihr besonderes Farb- und Mustergespür bekannt, das sie mit traditionsreichen Handwerkstechniken verbinden. Sie arbeiten jedoch nicht nur für renommierte Firmen wie HAY, Georg Jensen und Karimoku New Standard – sondern produzieren bis heute auch Entwürfe im Selbstvertrieb. Damit wissen sie genau, vor welchen Herausforderungen unsere Aussteller im Berufsalltag stehen – und was wir tun können, um kleinen Designunternehmen die perfekte Plattform zu bieten. Willkommen im Team, Carole und Stefan!

Presseinformationen zu den Kuratoren des Jahres 2014/15 finden Sie hier

 

Scholten & Baijings sind die blickfang Kuratoren des Jahres!

 

„Design“ ist ein Modewort: 1,3 Milliarden Begriffe listet Google, viele davon mit Anhängseln wie „Naildesign“ oder „DIY“. Auch in unserem Namen kommt „Design“ vor – aber da wir es damit ernst meinen, verpflichten wir seit 2010 jede Saison einen international agierenden Designer als „Kurator des Jahres“. Nach Stephen Burks (2010/11), Saskia und Stefan Diez (2011/12), Jaime Hayón (2012/13) und Sebastian Wrong (2013/14) sind wir stolz, das niederländische Designerduo Scholten & Baijings als Kuratoren des Jahres begrüßen zu dürfen!

 

Dem Alltag des Menschen genauso nah sind die anderen Produkte von Puzz’le Design. Genauso ist es zum Beispiel mit Schildern in Restaurants – immer gleich! Dagegen hat Julien Garnier mit seinen Jungs von Puzz’le Design etwas getan. Zusammen haben sie eine coole Alternative zum typischen Toiletten-, Notausgang- oder Barschild entwickelt. Praktischerweise sind die Schilder wandelbar: durch umstecken der schwarzen Knöpfe kann jedes gewünschte Bild entstehen. Schon perfekt? Fast! Julian Garnier selbst sagt, dass er statt sich immer auf das Konzept zu stützen, bei dem blickfang Designworkshop gelernt hat, mehr auf die Zielgruppen und Menschen dahinter zu achten.

 

Workshop Portraits: Julien Garnier

 

An manche Gegenstände haben wir uns so gewöhnt, dass wir uns über ihre Optik keine Gedanken machen. Mülleimer waren nie so schön, wie der trash tree. Sein Holzgestell mit bunten Gummitaschen und der coole Baumlook passen in jeden Haushalt. Aber es muss nicht Müll sein! Im Flur dient er als Garderobenersatz für Schaals und Schirme und auch das Chaos im Kinderzimmer lässt sich damit bannen. Statt langem Aufräumen bleibt so den Kleinen mehr Zeit zum Spielen. Die Taschen des trash tree sind wandelbar und haben absolut Handtaschenpotential!

 

Und tatsächlich: In der Diskussion zeigte sich das Markenbild als Detail, das Eva noch verstärken kann. Schließlich verkauft sie mit ihrem Label nicht nur Taschen, sondern steht auch für eine gewisse Lebenshaltung. „Die Mentoren und anderen Teilnehmer haben den Finger genau da hingelegt, wo ich schon das Gefühl hatte, dass da Arbeit warten könnte“, sagt Eva über den blickfang Designworkshop. „Und es war großartig, Workshopleiter aus verschiedenen Bereichen hier zu haben. Wir hatten Stefan Scholten von Scholten & Baijings als jemanden, der selbst Ideen entwickelt, Marcus Fairs von dezeen als jemanden, der Ideen kommuniziert und Eva Steidl vom Magazin als jemanden, der Ideen verkauft – so haben wir eine Rundumsicht auf unsere eigenen Labels werfen können.“ Und da Eva ein Mensch der Tat ist, dauert es sicherlich nicht lange, bis man erste Ergebnisse ihrer Auseinandersetzungen sehen kann.

 

Workshop Portraits: Eva Blut

 

Der diesjährige blickfang Designworkshop versammelte Designer, die an völlig verschiedenen Punkten der Karriere stehen: Die einen wagen grade die ersten Schritte ins Berufsleben; andere stehen auf der Schwelle zum Erfolg; und einige, wie Eva Buchleitner mit ihrem Label Eva Blut, sind bereits etabliert und erfolgreich. Und trotzdem suchte Eva Feedback von den Workshopmentoren wie dem Kurator des Jahres Stefan Scholten und dezeen-Chefredakteur Marcus Fairs – denn sie hatte das Gefühl, dass es noch etwas zu feilen gab.

 

Bei der Arbeit an den Bounce Chairs bemerkte die gebürtige Schweizerin zudem, dass Leute, die probeweise Platz nahmen, spontan miteinander zu reden anfingen. Diese Beobachtung war auch Thema beim blickfang Designworkshop: „Ursprünglich habe ich die Bounce-Chairs als Produkt für zuhause gedacht, aber vielleicht könnte man sie auch vergrößern und an Orten wie Cafés oder Messe-Empfangsbereichen einsetzen, also dort, wo viele Menschen zusammenkommen“, sagt Véronique. Und noch eins nahm sie aus dem Feedback der Workshopmentoren mit: Die Produktion durch große Firmen ist nicht der einzige Weg in den Markt. Darum wagt Véronique den Schritt in die Eigenproduktion – und auf der blickfang Zürich wird es ihre Stuhlfamilie zum ersten Mal zu kaufen geben.

Also verpasst nicht die Chance, auf der blickfang Zürich am 21 | 22 |23 November Probe zu sitzen – und zu den allerersten zu gehören, die einen Bounce Chair ihr Eigen nennen.

 

Workshop Portraits: Véronique Baer

 

Manche Produkte besitzen die Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen. Die Bounce-Chairs der in Eindhoven ansässigen Designerin Véronique Baer gehören dazu: Sie sind mit weichem Schaum gepolstert und passen sich exakt dem Körper des Sitzenden an. Wenn er wieder aufsteht, springen sie n die ursprüngliche Form zurück. „Die besondere Polsterung macht die Bounce-Chairs superbequem“, erzählt Véronique, „aber vor allem überraschen sie und machen Spaß zu benutzen.“



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