Die internationale Designmesse für Möbel, Mode und Schmuck
 

Ein umfangreiches Rahmenprogramm wie die Sonderschauen blickfangSelected und blickfangLocals, die Verleihung des MINI Design Awards oder das blickfang Vortragsforum flankieren die Designmesse.

 

Doch so vielfältig die blickfang ist: Sie dauert nur drei Tage. Nicht verpassen!

 

blickfang - your design shopping event

 

Wer hat Ihren Sessel entworfen? Wo wurde er gebaut? Und wer hat Ihren Lieblingspullover genäht? blickfang-Besucher wissen das - denn auf der blickfang stehen die Designer direkt am Stand, geben Einblicke in ihre Arbeitsweise, erzählen die Geschichte hinter den Entwürfen und kennen die Produktionskette bis ins letzte Glied. Das gilt für alle Aussteller, egal, ob aus dem Bereichen Möbel, Mode oder Schmuck. Und natürlich lässt sich bei Gefallen alles sofort kaufen.

 

Die in Wien und Zürich lebende Industrial Designerin studierte an der Züricher Hochschule der Künste (ZHdK) und arbeitete nach ihrem Diplom zunächst in Antwerpen und Paris. Sie begeistert zum einen mit ihren teilweise sehr experimentellen Objekten wie den Lace Lamps, welche durch ihre Statik beeindrucken. Sie werden durch kein fixes Gestell zusammengehalten, sondern ausschließlich mit Ringen und Schnürsenkeln in Form gebracht. Ja, durchaus richtig gelesen, Schnürsenkel! So entstehen raffinierte Formen, die einen noch faszinierenderen Schatten werfen. Auch der liebevoll benannte Pouff „Marie“ ist bemerkenswert. Hierbei handelt es sich nämlich um keinen herkömmlichen Sitzsack. Marie besticht durch ihre geometrische Form, die dank Polystyrolkügelchen trotzdem beweglich bleibt und so verschiedene Formen annehmen kann.
Wer Marie, Antoinette und all ihre anderen Produkte kennenlernen möchte – sollte das unbedingt vom 9| 10| 11 Mai 2014 auf der blickfang in Basel tun.

 

Marie, Antoinette & die Schnürsenkel-Lampe

 

Antoinette Bader ist eine alte Bekannte. Die blickfang Trendscouts lernten die charmante Schweizerin bereits 2010 auf dem Salone Satellite in Mailand kennen, als sie noch auf der Suche nach passenden Produzenten war. Mittlerweile hat Antoinette einen Hersteller gefunden und für ihre Entwürfe im Jahr 2012 sogar den MINI Designpreis auf der blickfang in Wien gewonnen. Umso mehr freuen wir uns, Antoinette in Basel mit dabei zu haben.

 

Ob Mode-, Möbel-, Licht- oder Schmuckdesigner, der blickfang Designworkshop in Domaine de Boisbuchet, Frankreich lädt ein, um mit Grössen der internationalen Designszene zu diskutieren, und mehr über seine eigenen Stärken und Schwächen zu erfahren. Mehr Details zu den diesjährigen Kuratoren sowie Informationen zum Konzept und Ablauf erhalten Sie hier. Und hier gehts auch direkt zu den Anmeldeformularen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Anmeldeschluss ist der 16.Mai 2014.

 

Bewirb Dich jetzt für den blickfang Designworkshop 2014 in Domaine de Boisbuchet!

 

Vor dem Hintergrund der grossen Herausforderungen im beruflichen Alltag eines Designers, möchte die blickfang dazu beitragen, sichere Zukunftsperspektiven zu entwickeln. In gleichsam abgeschiedener wie inspirierender Umgebung möchten wir voneinander lernen und uns weiterbilden.

 

Tülay ist Schweizerin mit türkischen Wurzeln und kam durch ihre Mutter, eine Schneiderin, schon früh mit Mode in Berührung. Neben ihrer femininen und verspielten Modekollektion, die ausschließlich in Europa produziert wird, glänzt Tülay mit einer eigenen Schmuckkollektion. Die sehr filigranen Schmuckstücke, die in Goldschmiede in kleinen Gießereien in Istanbul fertigen, sind meist in Silber gehalten. Durch Tülays Liebe zur Natur findet man in ihrer Kollektion viele Ketten und Armreife, die den Abdrücken von Blättern nachempfunden sind. Einige Teile lässt sie zusätzlich in Gold oder mit Perlen und Edelsteinen herstellen. Wer sich also mit einer Seltenheit wie dem Ginkoblatt schmücken möchte, sollte unbedingt am 9 | 10 | 11 Mai auf der blickfang Basel vorbei kommen.

 

Von der Schweiz über die Türkei bis nach Japan

 

Yoshiki – etwa wieder ein neuer japanischer Software-Hersteller oder vielleicht gar ein neues asiatisches Gericht…? Völlig falsch gelegen. Yoshiki ist zwar japanisch, bedeutet aber schlicht und einfach Stil. Das junge Basler Label Yoshiki steht für „Unbeschwertheit, Natürlichkeit und Individualität“, so die Designerin Tülay Kula.

 

Die Hamburger Designjournalistin Petra Schwab hat die Idee 2012 entwickelt und bereits in verschiedenen deutschen Städten „Fine Food Design“-Ausstellungen kuratiert und durchgeführt. Auf der blickfang Basel begegnet uns nun „Fine Food Design“ mit Schweizer Prägung: eine von „wallpaper“ prämierte Schokolade des Baseler Chocolatiers Beschle, Manufaktur-Biere von Doppelleu,  der erste Kaviar direkt aus den Schweizer Alpen vom Tropenhaus Frutigen, eine schicke Pasta für Gluten-Allergiker von PPura oder Bio-Smoothies der Marke traktor aus Winterthur. Weiterhin zu sehen sind der coolste Äppelwoi aus dem Odenwald „Bembel with Care“, die verrücktesten Bio-Nudeln in Schraubenform und Baumarkt-Verpackung, der beste Meisenknödel aus Berlin – allerdings für Menschen –, ein Spitzenwein in der ökologisch korrekten „Bag i Box“ des Labels Spürnasen oder die knackigsten schokolierten Kakaobohnen von delicacao-Berlin.

Besucher lernen nicht nur solche tollen Genuss- und  Lebensmittel, ihren Ursprung und die Ambitionen ihrer Macher kennen, sondern können auch einiges probieren und manches sogar direkt auf der blickfang Basel 9 | 10 | 11 Mai kaufen.

 

Ausstellung „Fine Food Design“

 

„Fine Food Design“ ist eine Sonderschau über Trends beim Essen und Trinken, die erstmals im Rahmen der blickfang stattfindet. Hier werden Genuss- und Getränke-Entwicklungen aufs Podest gehoben, die gleichzeitig mehrere Qualifikationen haben: eine vorbildliche Produktqualität, einen überraschenden Geschmack und ein  gelungenes Design. Das Credo: Good Food + good Form. Das Motto: Stylish statt brav.

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